Longboard Basics

Gestern gab es eine offizielle Einführung ins Longboarden von Ronja-rollt.

Heute gibt es die Einführung als Bild. :)

Longboard Basics von Ronja-rollt

Sketchnotes – eine HackWeek sichtbar machen

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„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ – das ist genauso platt wie richtig und ein Grund für mich „Sketchnoten“ zu lernen. Sketchnotes helfen in erster Linie Präsentationen, Konferenzen oder Meetings besser zu erinnern. Deine Notizen enthalten einfach weniger Text und mehr visuelle Elemente.
Dreimal im Jahr ermöglicht mein Arbeitgeber uns Angestellten, uns ausgiebig mit solchen Dingen zu beschäftigen: eine sogenannte „HackWeek“ lang konnte ich mich voll ins Thema werfen.

Schonmal auf einer Konferenz gewesen? Normalerweise läuft das doch so: die Talks sind (meist) super interessant und du versuchst den Ausführungen zu folgen und vielleicht sogar Notizen zu machen, aber nach einer Woche kannst du dich an nichts mehr erinnern und deine Aufzeichnungen schaust du dir eh nie wieder an. Die sind zu langweilig, unvollständig, du kannst deine Schrift nicht mehr lesen, etc. – Ich zumindest kenne das recht gut… Read More →

Was ich (hoffentlich) nie wieder kaufen werde – Essensausgabe

Buy less - fuck moreGerade habe ich einen Kuchen gebacken. Apfel. Yum yum. In den Kuchen kommt auch Vanillezucker. Wobei mir spontan der Gedanke kam: „Ein Glück, dass ich den nie wieder kaufen muss!“ Und dann: „Was gibt es denn noch, was ich nicht mehr kaufe?“ Deshalb der Versuch einer Liste von Dingen, die man nicht wirklich kaufen muss, sollte, anders kaufen kann, Alternativen zum so-macht-man-das-eben.

Beginnen wir mit dem Thema Essen und dem erwähnten Vanillezucker.

Vanillezucker

Falls du irgendetwas machst, in das echte Vanille muss, gib die ausgekratze Schote in ein Glas und kippe Zucker drauf. Fest verschließen, schütteln und in wenigen Tagen ist der Vanillezucker fertig. Wenn ich mal wieder eine Schote verbrauche, gebe ich die einfach dazu. Wird der Zucker weniger, kippe ich wieder welchen drauf. Das mache ich bestimmt schon seit fünf Jahren oder so. Ergebnis: kein Plastikmüll, kein Papiermüll, keine Aromen. Nur Zucker und Vanille. Read More →

Surffilme & (echte) Frauen

Oh! Ein Surffilm-Festival in meiner Stadt! Und das schon nächste Woche!

Ich war begeistert, bis ich mir die Programmpunkte angeschaut habe. Nur Männer. Filme gemacht von Männern, mit Männern drin. – Es gibt allerdings auch Frauen, die surfen (habe ich gehört). Und so habe ich mich auf die Suche nach Surffilmen mit Frauen gemacht. Dabei bin ich auf viele negativ-Beispiele gestoßen. Irgendwie habe ich keine Lust dazu was zu sagen.

Hier also eine Sammlung der nicht-hochglanz-mit-blonden-lachenden-Bikini-Mädls-die-kaum-surfen-Filme:

Snowboarderin Aline Bock und Freeski-Pro Lena Stoffelauf den Lofoten:
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Last night a longboard saved my life

frau auf einem Longboard in voller Geschwindigkeit

– Foto von BaileyReaWeaver https://www.flickr.com/photos/baileysjunk/ under creative commons license: https://creativecommons.org/license/by/2.0

Ein Geständnis zu Anfang: ich wollte IMMER zu den coolen Skatern gehören. Seit ich 12 bin oder so. – Und habe mich selbst nie cool genug gefühlt (geschweige denn, dass ich mich getraut hätte, mich auf ein Skateboard zu stellen). Später habe ich oft sehnsüchtig MTV Made geschaut. Diese Sendung, in der Highschool Teens ganz anders werden konnten, innerhalb von zwei Wochen oder so (?). Waren Mädls dabei, denen man BMX fahren oder Snowboarden oder eben Skaten beibrachte, war ich vor Neid halb regenbogenfarben.

Dann war ich studieren. Im Bayerischen Wald. Und ich hatte endlich Freunde, die Dinge getan haben wie Trial fahren oder Snowboarden (liebe Grüße!!!). – O M G!!!!!!! Noch besser: ich musste gar nicht so cool sein, wie ich dachte und sie haben mich trotzdem mitgenommen und mir geduldig alles beigebracht. <3

Skaten war trotzdem tabu. Read More →

Psychologie für den Hausgebrauch – oder: wie lerne ich richtig Zähneputzen?

Psychologie ist spannend! Warum? Weil wir alle mit einem lustigen Organ namens Gehirn ausgestattet sind. Und wer die Welt und seine Mitmenschen und unsere Systeme und Organisationen verstehen will, kann einfach bei sich selbst anfangen. Gehirn ist vorhanden. Check. Los geht’s!

Viele Psychologen, auf die ich gestossen bin, therapieren sich deshalb auch erstmal selbst. Das ist angesichts der Tatsache, dass wir alle einen Schaden haben – wie Dr. Thomas Bornemann sagt – auch naheliegend. (Besser als Herr Forßmann, der war Chirurg und hat das auch an sich selbst ausprobiert …) Read More →

RaumSchiffErde 2015: Collagen vom Ende des Universums

RaumSchiffErde_NamensschildMan sollte keinen Text schreiben, wenn man nicht weiß, wie man ihn schreiben soll. Aber „richtig und falsch müssen immer wieder neu ausgehandelt werden“ (sagt Anke Nehrenberg). Denn eigentlich müsste dieser Text eine Collage sein. Auch der RaumSchiffErde-Sonntagnachmittag war eine Collage und anders ist ihm wohl nicht beizukommen. – Ähnlich der Lese-Collage von Nils Rose. Die war phänomenal.

Was macht man Sonntag früh um sieben, wenn man am Abend davor erst um eins ins Bett gekommen ist? „Man“ macht schlafen, ich mache: einen Bus nach Hamburg buchen, Tickets ausdrucken und loslaufen. Dort im Nochtspeicher: Raum Schiff Erde – Der Kongress am Ende des Universums für Digitale Philosophie, Interaktionsdesign und Netzkultur, schon seit 2010 und gestern zum vierten Mal. Read More →

Café auf halber Treppe zu Besuch in Charlottenburg

Welcome to Charlottenburg, Café auf halber Treppe! Und obwohl wir weder der kinderreiche Prenzlauer Berg sind noch das Hipster-Mekka Kreuzberg, essen wir auch in Charlottenburg gerne Kuchen und mögen Kaffee – und ein Plausch mit unseren Nachbarn.

Meine Meinung ist ja: man sollte seine Nachbarn kennen. Denn wer seine Nachbarn kennt, kann sich gegenseitig helfen. Und gegenseitige Unterstützung und Gemeinschaft macht stark! Gegen Konsumterror, gegen Einsamkeit, gegen Wachstumswahn. Wer sich kennt, kann Dinge miteinander teilen, kann sich kümmern und die grosse Stadt verliert ihr „kaltes Gesicht“.

Deshalb habe ich das „Café auf halber Treppe“ zu uns eingeladen. Read More →

Wallpaper: Machen statt jammern.

Wallpaper "Machen statt jammern"

Wallpaper für alle, die noch einen guten Vorsatz suchen: machen satt jammern ist meist die bessere Lösung. Und es gibt so unglaublich viel, was wir machen können! Die Welt ist voller Aufgaben. Aufgaben annehmen und angehen ist um einiges aufregender und effektiver als Fernsehen. Read More →

Expressing yourself is not a competition.

expressing_yourself

I like the thought of the sharing economy. And when we talk about cars, drilling machines or uneaten food, I’m in. But there is another kind of sharing to be found online. A sharing that is not about sharing actually. But about being better. About somebody winning and somebody losing. A kind of sharing that is trying to make us think and do unified.
What am I talking about?: All these platforms where you can share – and rate and comment – your art. What ever this may be. To be more specific: for me these are photography sites.

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Regal aus Teppichrollen – oder: Ordnung muss sein.

Ich weiß nicht, ob nur mir das so geht, aber es gibt Ecken in unserer Wohnung, die machen mich wahnsinnig. So zum Beispiel der Aufbewahrungsort für all meine Schals, Tücher, Mützen, Handschuhe,… – also all die Gadgets, die man so braucht, wenn man vor die Tür will.
Das lebte alles in einer großen Wühlkiste. Und jedes Mal, wenn ich irgendwas daraus anziehen wollte, musste ich erstmal 10 Minuten wühlen. Irgendwann war der Leidensdruck dann zu groß.

Der Teppichladen in Mainz (Frick) ist jetzt mein neuer Ordnungs-Freund: er hat mir alte Rollen geschenkt, auf denen sonst Teppiche aufgerollt sind. Und der Tobe ist mein neuer Werkzeug-Freund: er hat mir seine Japansäge geliehen. Danke euch beiden!!! Denn: durchgesägte Teppichrollen geben ein super Regal für Kleinkram.

Ein Regal aus Teppichrollen

Ich muss fairerweise dazu sagen: Teppichrollen bestehen aus wirklich dicker Pappe. Sie zu sägen ist kein Spaß. – Aber immerhin ist es eine komplett umsonste Ordnungslösung! Yeah!

Ich bin im Fernsehen!

… oder besser: ich war im Fernsehen. Und zwar am Wochenende im Kulturmagazin Landesart auf dem SWR. Für alle, die weder heute früh um fünf, noch letzten Samstag Zeit hatten fernzusehen, gibt es den Beitrag in der SWR-Mediathek:

nina_im_swr

Viel Spass beim Anschauen! :)

Update am 23.03.2015: Der Beitrag ist leider nicht mehr online.